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Anjo und Ari - 4,5 Wochen

Anjo und Ari sind inzwischen viereinhalb Wochen alt – die Zeit vergeht wirklich wie im Flug.

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Beide haben kräftig zugenommen. Anjo ist schon ein richtig kleiner Schapendoes und wird sicherlich einmal ein großer, stattlicher Rüde werden. Ari ist dagegen noch immer unser Baby. Obwohl er genau richtig groß für sein Alter ist, wirkt er im Vergleich zu seinem Bruder doch deutlich jünger.

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Beide sind sehr lieb, haben aber natürlich auch ihre eigenen Vorstellungen. Die Zeiten zwischen Säugen bei der Mama, Welpenfutter, Spielen und anschließendem Schlafen werden immer kürzer. Und ich muss sagen: Das ist wirklich richtig Arbeit – und zwar 24/7.

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Inzwischen haben beide auch den Garten und den Freilauf für sich entdeckt und nutzen ihn begeistert. Wenn sie müde werden, marschieren sie ganz selbstverständlich vom Garten wieder ins Haus und ziehen sich zum Schlafen zurück. Auch mit der Stubenreinheit klappt es inzwischen schon etwas besser.

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Wer glaubt, dass Welpen so nebenherlaufen, irrt sich gewaltig. Jetzt haben wir „nur“ zwei Welpen zu versorgen. Bei einem richtig großen Wurf ist das natürlich noch einmal wesentlich anstrengender.

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Aber bei all der Arbeit freut man sich einfach über die beiden. Man könnte ihnen stundenlang zuschauen, muss immer wieder über ihre kleinen Kapriolen lachen und ist einfach glücklich, sie bei ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen. 

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Unsere Welpen sind da

Am 4. September 2026 hat unsere Hündin Gioia zwei gesunde Welpen zur Welt gebracht – zwei kleine schwarz-weiße Rüden. 

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Als Erster kam Franconian Joy Anjo Lester mit stolzen 390 g zur Welt. Eine gute Stunde später folgte sein kleiner Bruder Franconian Joy Ari Alexi mit 236 g.

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Mittlerweile sind die beiden schon ordentlich gewachsen: Anjo wiegt bereits 1.450 g, Ari 1.000 g. Beide entwickeln sich sehr gut, haben inzwischen die Augen geöffnet und werden von Tag zu Tag munterer. Immer neugieriger erkunden sie ihre kleine Welt und zeigen dabei schon ihre ganz eigenen Persönlichkeiten.

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Im Vorfeld hatten wir viele Anfragen und hätten uns natürlich gewünscht, möglichst vielen Interessenten einen Welpen aus unserer Zucht anvertrauen zu können. Doch die Natur hat es dieses Mal anders entschieden – statt eines größeren Wurfes sind es nun diese beiden kleinen Rüden geworden.

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Auch wenn wir damit nicht alle Welpenwünsche erfüllen können, freuen wir uns sehr über unsere beiden kleinen Jungs. Wir genießen die Zeit mit ihnen und sind gespannt, wie sie sich in den kommenden Wochen entwickeln werden.

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Ultraschall bestätigt: Franconian Joy erwartet Schapendoes-Welpen

Am Freitag, den 31.07.2026, konnten wir es vor Spannung nicht mehr erwarten und haben einen Ultraschall beim Tierarzt machen lassen. Unsere Vorahnung hat sich vollkommen bestätigt: Gioia ist tragend!

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Der voraussichtliche Geburtstermin ist bereits Anfang September. Wir bereiten nun alles vor und freuen uns riesig auf eine Wurfkiste voller wunderschöner Welpen!

Erfolgreiche Verpaarung von Gioia und Billie am 06.Juli 2026

​Am Samstag, den 4. Juli, war es endlich so weit: Gioias Progesteronwerte waren so hoch, dass wir uns kurzfristig auf den Weg in die Niederlande machen mussten. Die Vorfreude war groß – nun konnte das langersehnte Wiedersehen der beiden beginnen.

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Bereits am Sonntagabend, als sich Gioia und Billie zum ersten Mal wiedersahen, war sofort zu erkennen, dass die Chemie zwischen ihnen stimmte. Die beiden begegneten sich mit großer Sympathie und zeigten vom ersten Moment an, dass sie gerne Zeit miteinander verbringen wollten.

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Am Montag brachte ein erneuter Progesterontest in der niederländischen Tierarztpraxis schließlich die Gewissheit: Der optimale Zeitpunkt für die Verpaarung war erreicht.

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Als wir die beiden Hunde zusammenließen, war es einfach wunderschön, ihnen zuzusehen. Sie umgarnten sich liebevoll, suchten immer wieder die Nähe des anderen und gingen ganz selbstverständlich miteinander um. Es war ein harmonisches und entspanntes Miteinander, das uns viel Freude bereitet hat.

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Schon nach kurzer Zeit kam es zur erfolgreichen Deckung. Für uns war es ein ganz besonderer und bewegender Moment, der die lange Vorbereitung und die Reise in die Niederlande mehr als belohnte. Nun heißt es voller Hoffnung und Vorfreude auf die kommenden Wochen zu warten – wir freuen uns sehr auf das, was vor uns liegt

Gioia und Billie schauen sich durch das Fenster an
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Treffen mit Billie - Lester Aagje van 'T Strutje

​Ende April sind wir in die Niederlande gefahren, um einen ganz besonderern Rüden für unsere Gioia kennezulernen. Billie, Lester Aagje van 'T Strutje lebt in der Provinz Gelderland, nicht weit von Nijmegen.

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In Mook wurden wir von seiner Züchterin und deren Tochter, der Besitzerin von Billie, ganz herzlich empfangen und konnten die beiden Hunde in entspannter Atmosphäre miteinander erleben. 

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Gioia und Billie verstanden sich auf Anhieb gut, spielten miteinander und begegneten sich offen und unkompliziert. Für uns war es wichtig, nicht nur Billie selbst, sondern auch sein Wesen uns sein Umfeld kennenzulernen.​​

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Das Treffen hat unseren positiven Eindruck noch einmal bestärkt und wir freuen uns auf alles, was die Zukungt bringt.

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Billie und Gioia auf der Wiese in Mook
Billie und Gioia in Mook
Nächster Schritt auf der Suche nach dem passenden Rüden - April 26

Am kommenden Wochende machen wir uns auf den Weg in die Niederlande, um einen vielversprechenden Rüden für unsere Gioia kennenzulernen.

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Unser Versuch im Januar in Norwegen hat mir gezeigt, wie sehr bei einer Verpaarung neben aller Planung auch Erfahrung und das richtige Timing sowie der passende Ort und ausreichend Raum eine Rolle spielen. Aufgrund der Unerfahrenheit beider Hunde ist es damals leider nicht zur erfolgreichen Deckung gekommen - eine Erfahrung aus der ich viel mitgenommen habe.

 

Deshalb habe ich mich entschieden, Gioia noch eine letzte Chance zu geben. Für mich ist dieser Schritt sehr besonders und mit viel Sorgfalt und Überlegung verbunden. 

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Der ausgewählte Rüde ist noch jung, hat aber bereits erste Deck-Erfahrungen. Neben allen gesundheitlichen und züchterischen Kriterien ist es mir diesmal auch besonders wichtig, den Rüden im Vorfeld persönlich kennenzulernen und zu sehen, wie sich die beiden Hunde miteinander verhalten. Ebenso spielt für mich eine große Rolle, dass vor Ort genügend Raum und Ruhe vorhanden sind, dass sich Gioia und der Rüde in ihrem eigenen Tempo begegnen und kennenlernen können. 

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Wir fahren mit viel Hoffnung, aber ohne Erwartungen - denn letztlich entscheidet immer die Natur. 

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Sollte alles gut verlaufen, freue ich mich darauf den Rüden an dieser Stelle vorzustellen.

Deckversuch in Norwegen - Update
 

Manchmal läuft es auch bei der besten Planung nicht so wie erhofft. 

Unsere Reise nach Norwegen um Jupiter kennen zu lernen war sehr interessant und aufregend, aber leider nicht erfolgreich. 

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Der ausgewählte Rüde zeigte sich sehr freundlich, aber im entscheidenden Moment zu zurückhaltend, während Gioia in dieser Situation auch noch zu unerfahren war. Trotz mehrerer ruhiger Annäherungsversuche hat es nicht geklappt.

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Der Ersatzrüde, den wir dort ebenfalls hatten, begegnete ihr sehr begeistert und mit viel Temperament. Gioia fühlte sich von dieser sehr stürmischen Art jedoch deutlich überfordert und zeigte klar, dass sie Abstand braucht. Da eine erfolgreiche Deckung nur in einer entspannten und harmonischen Situation möglich ist, habe ich im Sinne der Hunde abgebrochen und auf weitere Versuche mit dem Ersatzrüden verzichtet.

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Ich werde - sofern sich die Möglichkeit nochmal ergibt - zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Deckversuch planen. Dabei stehen für mich wie immer Gesundheit, Zeitpunkt und ein natürliches und stressfreies Aufeinandertreffen der Hunde im Vordergrund. 

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Über weitere Schritte informieren ich Sie hier, sobald es konkrete Neuigkeiten gibt. 

Wir haben ihn gefunden, den passenden Prinzen für Gioia!
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Nach vielen Überlegungen, Vergleichen und  Gesprächen mit geduldigen Zuhörern steht nun fest: Der richtige Partner für Gioia lebt in der Nähe von Oslo in Norwegen.

​Da die Schapendoes Population in Deutschland sehr klein ist und unser Genpool dringend erweitert werden muss, war mir wichtig, einen Rüden zu finden, der frei von allen bekannten erblichen Krankheiten ist und auch keine entsprechenden Anlagen trägt. Genau so einen haben wir nun mit Urtehagen's Hipp Hipp Hurra Jupiter gefunden, auch wenn er eben ein gutes Stück nördlicher wohnt.

Persönlich gesehen habe ich ihn wegen der Entfernung noch nicht, aber der Austausch mit der Besitzerin ist hervorragend und alles spricht dafür, dass er charakterlich wie gesundheitlich wunderbar zu Gioia passt.

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Jetzt freuen ich mich auf die Reise von Mittelfranken nach Norwegen und ein erstes Kennenlernen der beiden, auch wenn das Ganze sicherlich ein großes Abenteuer wird.

Urtehagen's Hipp Hipp Hurra Jupiter
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